Hochwasserschutz für Unna

Das Stadtgebiet von Unna liegt am Rande des Haarstranges und ist nach Starkregen und Schneeschmelze von Überschwemmungen betroffen.

Der Starkregen vom Sommer 1968 war Auslöser für erste Untersuchungen zum Hochwasserschutz im Stadtgebiet Unna. Eine Verschärfung der Hochwassersituation ergab sich etwa zum gleichen Zeitpunkt durch den Ausbau der A 44 parallel zum Haarstrang oberhalb der besiedelten Stadtteile von Unna. Im Jahre 1970 wurde daher eine Vorstudie zu den hydraulischen und hydrologischen Verhältnissen bearbeitet und ein System von Rückhaltebecken oberhalb der Stadt in den verschiedenen Seitentälern vorgeschlagen. In dieser Vorstudie wurde bereits der Effekt der zusätzlichen Versiegelung infolge der A 44 für die Rückhaltebecken festgelegt. Von den 1970 vorgeschlagenen Becken sind bisher die Becken Bornekamp I, Bornekamp II, Siddinghausen I und Siddinghausen II realisie

Aktuelle Projekte zum Hochwasserschutz:

  • Hochwasserrückhaltebecken Bimberghof

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